Manchmal macht man bescheuerte Sachen… Klorat (Borat-Verarsche) bei -17° im See

Dieses Video war eigentlich nur für das Isenbütteler Schützenfest gedacht. Es sollte nur in der “Werbeunterbrechung” bei der Darbietung des Jugendzuges zu sehen sein. Als 89.0 RTL jedoch das Mini Cooper Gewinnspiel durchführte, mussten wir dieses Video einfach einsenden!

Ich möchte gar nicht viel dazu sagen. Lasst es einfach auf euch wirken ^^

Vielen Dank an folgende Musiker, die Ihre tolle Musik unter der Creative Common Lizenz freigeben:

  1. JAMMIN-INC – System Overload
  2. MEMEvsXAN – 24

HowTo: Remotedesktopverbindung über das Internet!

In diesem Artikel findet ihr eine Anleitung, wie ihr eine Remotedesktopverbindung zu einem anderen PC über das Internet herstellen könnt.

Ein Remotedesktopverbindung kann einem viele Wege und Rennerei abnehmen. Es macht einfach einiges einfacher, wenn z.B. ein Bekannter anruft und fragt, ob man ihm mal eben was einstellen kann, der Weg zu ihm aber mal eben 20 Minuten dauert.

Um eine Remotedesktopverbindung zu einem anderen Rechner herzustellen, muss das das gleichnamige Tool einfach geöffnet, die Ziel IP-Adresse eingegeben und auf öffnen geklickt werden. So einfach geht das jedoch nur im eigenen Heimnetzwerk. Möchte man allerdings eine Verbindung zu einem Rechner herstellen, der irgendwo in den Weiten des Internets steckt, so wird die ganze Angelegenheit schon ein bisschen kniffliger. Zum einen hat fast kein Internetuser eine dauerhaft feste IP-Adresse, denn bei DSL Kunden wird diese nach 24 Stunden erneuert. Zum anderen müssen die Datenpakete die über den Empfänger-Router kommen noch den Weg zum richtigen PC finden. Folgende Schritte beschreiben wie man ganz einfach und ohne Zusatzkosten die ganze Geschichte auf einem einfachen Wege zum laufen bekommt.

1. Dynamischen DNS Eintrag besorgen
Das Problem mit der 24 Stunden beständigen IP Adresse lässt sich mit Hilfe eines dynamischen DNS Eintrags lösen. Bei einem solchen DNS Eintrag wird dem Anbieter des Dienstes bei jeder IP Adressänderung die neue (Internet) IP-Adresse mitgeteilt. Entweder lässt man diese Mitteilung automatisiert durchführen. Der Anbieter DynDNS.com bietet z.B. einen solchen Service an. Man registriert sich einfach auf der Seite und erstellt dort unter “My Hosts” einen neuen Host Eintrag. Dazu wählt man eine Domain aus, die man dann zur Remotedesktopverbindung nutzen möchte. Sobald der Eintrag erstellt wurde, kann man die DNS Adresse direkt nutzen.

2. Router  konfigurieren
Da wir in diesem Fall unseren Onkel via RemoteDesktopverbindung erreichen möchten, müssen wir nun seinem Router sagen, dass er bei jedem Internetreconnect (also IP-Wechsel) DynDNS.com darüber informiert, dass er nun über eine andere IP-Adresse erreichbar ist. Dadurch ist das Netz des Onkels dann immer über die gleiche Domain(z.B. onkel_jens.dontexist.com) erreichbar. Allerdings unterstützt nicht jeder Router diesen Dienst. Bei einer Fritz Box muss zunächst die Expertenansicht aktivieren um das benötigte Menü zu sehen. Die Einstellung kann man über die Systemeinstellungen auf der Weboberfläche der Fritz Box tätigen. Danach finden wir unter “Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen -> Internet -> Dynamic DNS” das benötigte Konfigurationsmenü.

dyndns

In diesem Menü müsst ihr erstmal ein Häkchen bei “Dynamic DNS benutzen” machen. Danach wählt ihr den Dynamic DNS Anbieter, in unserem Fall wäre das dyndns.com. Bei Domainname tragt ihr den von euch auf DynDNS.com ausgewählten Domainnamen ein. Nun müsst ihr nur noch eure DynDNS.com Anmeldedaten eingeben. Mit dem Klick auf “Übernehmen” speichert ihr das ganze.

3. Portfreigabe
Nun würden wir bereits die Fritz Box unseres Onkel erreichen können. Das testen wir natürlich gleich mal mit einem Ping. Dazu öffnet ihr die Konsole, indem ihr auf “Start -> Ausführen” klickt und dort dann “cmd” eingibt und Enter betätigt. Im schwarzen Fenster geben wir dann “ping Domain” ein. Anstatt Domain gibt ihr dann die von euch gewählte Domain ein. Falls der ihr eine negative Ausgabe zurückbekommt, muss das nicht gleich heißen, dass der Router nicht erreichbar ist. Viele Router unterbinden Ping Befehle auf der Internet Seite.

4. Portforwarding
Würden wir nun versuchen eine Remotedesktopverbindung herzustellen, indem wir die Domain unseres Onkels angeben, wird leider noch nichts passieren. Das liegt daran, dass nun der Router die Datenpakete die ihr mit dem Verbindungsversuch hinschickt, abbekommt. Wir müssen dem Router also sagen, dass er die Datenpakete für die Remotedesktopverbindung an den Rechner unseres Onkels weiterreicht. Dazu gehen wir in das Menü Portfreigabe unter: “Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen -> Internet -> Portfreigabe”.

Portfreigabe

Hier erstellen wir nun eine “Neue Portfreigabe”. Dort wählen wir zunächst “Andere Anwendungen” aus und geben der Freigabe eine Bezeichnung.  Als Protokoll wählen wir “TCP” . In den anderen Feldern geben wir, wie auf dem Screenshot den Port 3389 für den Eingangs- und Weiterleitungsport an. Als IP- Adresse schreiben wir nun die IP-Adresse des Rechners unseres Onkels rein. Mit einem Klick auf “Übernehmen” bestätigen wir nun unsere Eingabe. In der Übersicht müssen wir nun sichergehen, dass bei der Spalte “Aktiv” in unserer neuen Regel ein Häkchen vorhanden ist.

portfreigabe2

Mit einem weiteren Klick auf “Übernehemen” bestätigen wir das ganze ein weiteres mal.

5. Speichern und ausprobieren
Nun können wir die kompletten Konfigurationen unter “Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen -> System -> Einstellungen Sichern” speichern. Ihr könnt die ganze Geschichte einmal ausprobieren. Überprüft falls es nicht auf Anhieb klappt, alle Konfigurationen und vor allem, ob DynDNS wirklich die aktuelle IP-Adresse besitzt. Viel Spaߟ!

PS: Dies ist eine von vielen Möglichkeiten, es besteht auch die Möglichkeit, dies verschlüsselt über ein VPN zu machen.

Ich bin wieder da, Hurra!

Hey Leute,

leider konnte ich in den letzten 4 Wochen nicht wirklich Artikel schreiben. Ich hatte Urlaub und bin umgezogen. Dadurch hatte ich kein Internet und sowieso keine Zeit. Internet wird laut 1und1 im Laufe des folgenden Tages geschaltet. Da bin ich mal gespannt ob das funzt. Gerade bin ich per T-Mobile Web´n´Walk Stick IV online. Diesen habe ich mir heute bei Penny für 59,90 Euro einfach mal geleistet. Ist ja auch mal für Unterwegs ganz nützlich.  Kann den übrigens bereits jetzt schon empfehlen. Hatte kein Sim Lock und war nicht mal einem Vertrag (sogar keinem Prepaid Vertrag) zugeordnet. So kann ich nun meine dritte Multi Sim Karte aus dem iPhone Complete M Vertrags der ersten Generation nutzen. Gut, dass ich nicht auf einen der neuen Tarife umgestiegen bin.

Übrigens habe ich das How-To über die Remotedesktopverbindung via Internet nicht vergessen. Wird die Tage dann mal fertig geschrieben! Sry, dass ich es nicht mehr rechtzeitig vor der Internetkappung geschafft habe.

Übrigens wurde der Administrator Kennwort Bug in der alten WordPress Version auf meinem Blog angewendet. So musste ich nen altes Datenbankimage suchen und den Schlüssel meines Passwortes per Hand via iPhone in der produktiven Datenbank wieder eingeben. Dann konnte ich mich auch endlich wieder anmelden und alles aktualisieren. Zum Glück ist nichts schlimmeres passiert, während ich nicht da war.

PS: Danke, dass die Besucherzahlen trotz meiner Abwesenheit gestiegen sind ;)

Service bei Hardwareversand.de: Klare Empfehlung!

hardwareSeit nun ca. 3 Jahren kaufe ich meine Hardware meistens bei Hardwareversand. Die Preise sind für gewöhnlich sehr günstig und die Ware ist immer sehr schnell bei mir gewesen. Bis mir vor 2 Wochen meine Grafikkarte aufrauchte und ich auf einmal nur noch Bilder mit extremen Grafikfehlern bekam, hatte ich auch noch nie einen Garantiefall bei Hardwareversand.
Natürlich suchte ich direkt die Rechnung für die Grafikkarte raus, um zu überprüfen ob ich noch Garantie darauf habe. Tatsächlich hatte ich noch gerade mal 13 Tage Garantie! Diesmal hat es sich ausgezahlt gemacht, dass ich fast alle Rechnungen sehr penibel einhefte und aufhebe! Hinter der Rechnung hatte ich sogar noch den Ausfüllzettel für Rücklieferung (Retourschein). Diesen habe ich dann fix ausgefüllt und bei Hardwareversand angerufen, um zu fragen, wo ich die Grafikkarte denn hinschicken sollte. Der Callcentermitarbeiter machte zwar keinen netten Eindruck, aber immerhin konnte er mir weiterhelfen.
Er meinte, ich solle doch den beigefügten Paketschein auf das Paket kleben und einfach kostenlos wegschicken. Da ich diesen jedoch scheinbar nicht aufgehoben habe, machte ich einen Termin aus, wann ein DHL Mensch rausgeschickt werden würde, der das Paket (natürlich kostenlos) abholt.

Also packte ich die Rechnungskopie und den Retourschein mit in die Verpackung und übergab es am Terminlich vereinbarten Tag dem DHL Boten. Das war letzte Woche Dienstag! Diese Woche Montag, also genau 6 Kalendertage nachdem ich die Grafikkarte verschickt habe, klingelte der DHL Bote erneut. Zuerst dachte ich, ich hätte vergessen die Rechnung reinzulegen oder sowas. Aber nein! Ich bekam an diesem Tag meine Ersatzgrafikkarte. Da es meine XFX GeForce 8800 Ultra XXX nicht mehr gibt, bekam ich als Ersatzlieferung eine Sparkle GeForce GTX 285! Also ich finde das schon krass, als Ersatz für meine defekte 2 Jahre alte Grafikkarte (gut sie hat mal 600 Euro gekostet) eine Topaktuelle Grafikkarte aus dem gehobenen Bereich zu bekommen. Immerhin ist die neue Graka ca. 300 Euro Wert und die alte hätte gerade mal einen Gebrauchtwert von 100 Euro gehabt…Dementsprechend habe ich mich natürlich gefreut!
Fazit:
Hardwareversand.de ist nach meinen Erfahrungen nicht nur im Preis und Versandgeschwindigkeit absolute Spitze, sondern auch in den Serviceleistungen! Ich kann diesen Shop nur empfehlen und werde selbst auch weiterhin dort meine Hardware einkaufen!

Online Raumplaner Empfehlung

Da ich im August in eine neue größere Wohnung ziehe, habe ich mich auf die Suche nach einem gescheiten Raumplaner gemacht. Für den Mac gibt es eine Interessante Software, die zwar kostenlos, jedoch sehr verbuggt ist.
Interessanter sind da natürlich die Online-Raumplaner, da man auf diese von überall aus (Internetverbindung vorausgesetzt) auf die gespeicherten Planungsdateien zugreifen kann.
Nach reichlicher Suche bin ich über die Raumplaner von Quelle, Ikea und co. vorbeigestolpert. Diese eignen sich jedoch meiner Meinung nach nur bedingt. Am besten gefiel mir der Raumplaner von PlanningWiz. Dieser ist für einen Online Planer schon sehr mächtig und gut ausgestattet. Nach kurzer Registration kann man ihn sogar kostenlos nutzen.
Die Planungen können gespeichert, verschickt und ausgedruckt werden. Weiterhin besitzt es auch viele Presets und Möbelarten.
Ich kann diese Software nur empfehlen! Gerade wenn man sein Heim neu gestalten oder umziehen möchte, kann man damit schon gut im Vorfeld sehen, ob die eigenen Möbel passen oder was neues her muss.

Hier nochmal der Link.

Stuttgart verbietet Intel Friday Night Game wegen Amoklauf

Der Oberbürgermeister (Wolfgang Schuster: CDU)  verbietet das anstehende “Intel Friday Night Game” in Stuttgart auszuführen. Folgende Begründung nannte er: Continue reading

Firefox Lesezeichen verschwunden (Foxmarks,Xmarks)

Als Webbrowser benutze ich schon seit vielen Jahren Mozilla Firefox. Von der Bedienung, Stabilität und vom Funktionsumfang (z.B. Add-ons) ist er für mich der Ideale Webbrowser. Ich habe ziemliche viele praktische Add-ons für Firefox installiert, die mir sehr viel Komfort bieten.
Foxmarks (Xmarks) ist eines davon. Mit Foxmarks kann man nach dem Einrichten eines Benutzeraccounts seine Lesezeichen mit einem Webserver von Foxmarks (Xmarks)  synchronisieren. Somit liegen dann auf dem Webserver (Internetanbindung vorausgesetzt), immer die meine neusten Lesezeichen. Ändere ich nun Lesezeichen am PC, so werden die Änderungen nach dem Aufruf von Firefox am MacBook direkt synchronsiert und somit auf den neusten Stand gebracht.
Über zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten kann man z.B. einstellen, dass nur bestimmte Lesezeichen an bestimmten Clients wie dem PC auf der Arbeit synchronisiert werden sollen.

Seit gestern sind jedoch alle meine Lesezeichen aus Foxmarks (Xmarks)  am PC verschwunden. Nachdem ich das festgestellt hatte, überprüfte ich die Lesezeichen an meinem MacBook. Dort waren sie jedoch ebenso verschwunden und scheinbar gelöscht. Da ich zuletzt über 300 Lesezeichen hatte, war dies natürlich ein riesengroßer Schock für mich.

Nach kurzer Suche auf der Entwicklerhomepage von Foxmarks (Xmarks) bin ich dann jedoch darauf gestoßen, dass ich mich dort in einem Webfrontend mit meinem Benutzernamen und Passwort anmelden kann. Dort sieht man dann die aktuelle vorhandenen Lesezeichen und kann diese auch direkt editieren. Über den Menüpunkt “Tools->Explore & Restore Old Backups” wurde ich dann fündig und war total erleichtert! Ich kann dort alle Versionsstände (seit Registration bei Foxmarks (Xmarks) ) meiner Lesezeichen wiederherstellen und vorher sichten.

Dadurch waren meine Lesezeichen dann zum Glück doch nicht auf ewig weg! Foxmarks (Xmarks)  sei dank!

Anmerkung:

Im Webfrontend fand ich dann auch noch die Möglichkeit Lesezeichen von Del.ico.us zu importieren und die auf Foxmarks vorhandenen Lesezeichen in eine HTML Datei zu exportieren.

Endlich!…

… kann ich mich Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung nennen. Heute habe ich offiziell den Prüfungsteil A bestanden und bin somit mit meiner Ausbildung fertig. Lief insgesamt alles gut. Morgen gibt es das Arbeitszeugnis und die restlichen Sachen die ich so noch brauche.

Danke an allen, die mir die Daumen gedrückt haben!

Nun habe ich auch endlich wieder etwas mehr Zeit um meine Blogbeiträge zu schreiben.

Ihr könnte euch auf den lange versprochenen Bericht über meinen HP Monitor, einen Bericht zum MacBook Pro und noch vieles mehr freuen!

Buchempfehlung: Der Gefangene – John Grisham

Vor ein paar Tagen bin ich mit mit dem Buch Der Gefangene fertig.  Der Autor John Grisham, ist für seine extrem spannende Romane bekannt. Von diesen habe ich noch keine gelesen, aus diesem Grund, kann ich das leider nicht beurteilen.

Der Gefangene, handelt von zwei zum Tode verurteilten Personen, die das ihnen angelastete Verbechen jedoch nicht begangen haben. Es zeigt, wie korrupt Staatsanwälte und Polizei in seltenen Fällen sein können. Dargestellt wird das traurige Leben der verurteilten Menschen, wie sie mit ihren nur geringen Finanziellen Mitteln, keinen Gerechten Prozess bekommen und wie sie in den Gefängnissen und in der Todeszelle leiden müssen.

Zu dem Buch gibt es viel Kritik. So wird zum Beispiel gesagt, dass es für ein Roman zu lang gezogen ist, worunter die Spannung leidet. Ich kann nur zustimmen, dass der Spannungsaufbau nicht gerade ideal ist. Trotzdem hat mich das wirklich gefesselt. Man muss bedenken, dass der Autor über die wahre Geschichte von mehreren fälschlicherweise zu Tode verurteilten Menschen handelt. So hat er nicht gerade einen großen Freiraum, Spannung aufzubauen. Grisham beschreibt die Leiden der Verurteilten sehr genau, was einem beim lesen schon sehr in Emotionen versinken lässt.

Fazit:
Ich kann dieses Buch nur empfehlen! Jedoch sollte man beachten, dass es eher wie eine Dokumentation und nicht wie ein Roman wirkt. Ich war sehr über diese schlimme Geschichte erschrocken.

Sie hat meine Sichtweise zur Todesstrafe enorm geändert.