Windows Vista Neuinstallation auf Dell Studio 15!(AHCI Problem)

Bei den Notebooks der Dell Studio Serie wird der AHCI (Advanced Host Controller Interface) Modus unterstützt und ist Standardmäßig auch im BIOS aktiviert.

Auszug aus Wikipedia:

So muss für Mainboards, deren Controller AHCI unterstützt, kein spezieller Serial-ATA-Treiber mehr entwickelt werden. Stattdessen wird für eine vollständige Unterstützung von Geräten wie z. B. Festplatten lediglich ein zur Verfügung stehender, einheitlicher AHCI-Treiber benötigt.

Wer die Vorinstallation von Windows Vista auf seinem Dell Studio Notebook benutzt brauch sich Weiterlesen

Dell Studio 15 Review!

Manchmal glaubt man kaum, wie schnell die Zeit vergeht! Nun bin ich schon fast view Wochen im Besitz meines Dell Studio 15 Notebooks!
In diesem Beitrag gab es bereits einen kleinen ersten Testbericht zum Notebook. Der Test ist eigentlich ziemlich positiv aufgefallen, jedoch konnte ich nach so kurzer Zeit auch nicht sagen, wie sich das Studio so im Alltag schlägt. Aus diesem Grund, dachte ich mir ein kleines Review zu erstellen, um meiner Meinung nach wichtige Dinge, von denen mir beim Testbericht nichts bekannt zu dokumentieren.

Außerdem möchte ich hier auch auf Probleme die mir Leser meines Blogs mitgeteilt haben eingehen. Aber natürlich möchte ich auch auf die positiven Aspeckte des Notebooks eingehen.

Ich fange mal mit den negativen Dingen an:

Der schwarze Bildschirm: Weiterlesen

Bilder und weitere Informationen zum Dell Studio 15

Hier mal ein Bild aus dem Windows Leistungsindex nach der Installation aller Treiber.

Auf der Oberfläche des Notebooks sammeln sich gerne Staubkörner und (falls man Katzen hat) Katzenhaare.

In den Kommentaren wurde ich gefragt, ob die Flächen wo die Handballen draufliegen warm werden.

Anwort: Weiterlesen

Dell Studio am Montag angekommen!

Kaum zu glauben, aber am Montag dieser Woche ist tatsäclich mein Dell Studio angekommen. Ich muss sagen, bisher bin so ziemlich begeistert von dem Gerät. Trotzdem gibt es auch schon Kritikpunkte für das Gerät. Einen kompletter Testbericht wird die Tage folgen, ebenso ein HowTo zum installieren eines neuen Betriebssystems auf dem Dell Studio 15. Denn dies hat sich nicht gerade als einfach dargestellt und dauerte ne halbe Stunde länger als sonst.

Neues Notebook: Dell Studio 15

Da mein derzeitiges Notebook (Sony Vaio VGN-FS315H) meinen Ansprüchen nicht mehr standhält, habe ich mich für den Kauf eines neuen Modells entschieden. Netbooks fliegen schonmal direkt wegen den kleinen Displays aus meiner näheren Auswahl raus. Kleine Notebooks im 13.4 Zoll Bereich haben mich ehrlich gesagt schon gereizt, jedoch nervt es mich bereits bei meinen 15.4 Zoll in Photoshop zu arbeiten. Gut man kann natürlich die Auflösung hochschrauben… Jedoch möchte ich nicht 10cm vor dem Bildschirm sitzen um etwas lesen zu können.Also kamen nur noch 15.4 Zoll Notebooks in Frage, weil ich das Teil ja auch durch die Gegend schleppe und dafür darf es natürlich kein Riesenklotz sein.

Mit meinem Sony Vaio bin ich ja immernoch vollstens zufrieden. Nun kommt aus der derzeitigen Produktpalette nur die FZ Serie in frage, die mir allerdings für die eingebauten Komponenten etwas zu teuer sind. Acer, MSI und Asus fallen direkt schonmal bei mir unten durch, da viele Kollegen und Freunde mit diesen Marken schlechte Erfahrungen in der Verarbeitung, Preis/Leistungsverhältnis und Kundensupport gemacht. Klar wird das nicht bei jedem Gerät so sein, aber die Erfahrungen reichen mir persönlich schon.

Lenovo wäre vll. noch eine Alternative gewesen, die ich mir ehrlich gesagt nicht so sehr angeguckt habe.

Nach ausgiebigen surfen auf der Dell Site stach mir die Dell Studio Serie ins Auge. Nicht nur äußerlich, sondern auch im Gerät scheint es ein ziemliches Mittelding zwischen der XPS und der Inspirion Serie zu sein.

Optisch gefällt es mir als verwöhnter Vaio Nutzer sehr gut. Vor allem aber das Preisleistungsverhältnis ist meiner Meinung nach im vergleich zu Konkurenten wie Sony top. Da es das Gerät es seit ende Juni gibt, findet man im Internet nicht so richtig Kundenrevisionen oder Testberichte darüber. Drum muss ich mir wohl ein eigenes Bild von ihm machen. Schließlich habe ich mich vor ein paar Tagen zu diesem Gerät aus folgenden Gründen entschieden:

  • 70 Euro Rabattaktion
  • 39 Euro für Designauswahl entfallen
  • 29 Euro Versandkosten entfallen
  • 4 % EPP Rabatt
  • 2 % Mitarbeiterrabatt für Mitarbeiter des Unternehmens für welches ich Arbeite
  • Gute Erfahrungen mit Dell
  • Super Preis/Leistungsverhältnis
  • Edles Design

Leider konnte mir als Liefertermin erst der 29. Juli zugesichert werden. Somit muss ich mich wohl noch etwas gedulden.

Hier mal die Übersicht über die Konfiguration meines Systems:

Base
Intel® Core™ 2 Duo Prozessor T9300 (2,5 GHz, 6 MB L2-Cache, 800-MHz-FSB)
Arbeitsspeicher
4096 MB 667 MHz Dual-Channel DDR2 SDRAM [2 x 2048]
Tastatur
Internal German Qwertz Keyboard
Grafikkarte
256 MB ATI Mobility RADEON HD 3450
Festplatte
320 GB SATA-Festplatte (5.400 U/Min.)
Betriebssystem
Genuine Windows Vista SP1™ Home Premium – German
Maus
Dell™ Bluetooth-Reise-Maus
Optisches Laufwerk
Fixed Internal 8X DVD+/-RW Slot Load Drive including Software
Wireless-Netzwerkanbindung
Dell Wireless 1510-Mini-Karte, halbe Höhe (802.11n)
Kabel
1 Meter Power Cord (3 Wire) – European
Lieferdokumente
German – Documentation Studio 1535
Gedis-Pakete
N0753512
Standard-Support
1 Jahr eingeschränkter Service ¿ Abhol- und Reparaturservice
Support-Services
1 Jahr Basisgewährleistung
Bluetooth
Dell Wireless 370 Bluetooth Module
Bestellinformationen
Studio 1535 Order – Germany
Hauptakku
Lithium-Ionen-Hauptakku mit 6 Zellen und 56 Wh
Taschen
Belkin-Schutzhülle (15,4 Zoll) in Schwarz/Rot – Bestellung nur mit 15,4-Zoll-Inspiron-Notebooks
Systemmedien
Studio 1535 Resource DVD (Diagnostic & Drivers)
Camera
Integrierte 2,0-Megapixel-Webkamera – LED
Farbauswahl
Design „Topo“ mit roter U-Zierleiste
Accidental Damage Support
Kein Support bei Unfallschäden
TV Tuner and Remote Control
Travel Remote Control Express Card
Labels
Wireless Label (Dell Wireless Cards)- Core 2 Duo
LCD
15,4-Zoll-WXGA+-WLED-Breitbild-Display (1440 x 900) mit TrueLife™
Microsoft-Software
Microsoft® Works 9.0 – German
Protect your new PC
No Security/Anti-Virus Protection – German
Power Supply
AC Adapter 90W – 3 Pin
Biometric Identification
No Biometric Fingerprint Reader

Mich kostet das Gerät in dieser Konfiguration ca. 1015.65 Euro.

Wenn ich es bekommen habe, wird es wie gewohnt ein paar Bilder und einen kleinen Testbericht geben.

Conceptronic CH3SNAS und D-Link DNS 323

Allgemeines:

Ja ich habe mir für zu Hause mal wieder ein kleines Spielzeug gegönnt. Da die Festplatten meines Rechners und meines Notebooks sich langsam ihrem Kapazitätsmaximum nähern und ich nicht gerne um ein bestimmtes File zu öffnen meinen Rechner einschalten möchte, habe ich mich mal ein wenig über NAS Systeme schlau gemacht.

Zunächst bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass die Dinger schweineteuer sind. Also jedenfalls die, die etwas taugen. Jedoch irgendwann bin ich auf das CH3SNAS von Conceptronic gestoßen. Nach ein wenig googeln hab ich erfahren, dass es intern Baugleich mit dem D-Link DNS-323 ist, welches ca. 60 Euro teurer gehandelt wird. Das CH3SNAS selbst ist schon ab 139 € (Straßenpreis) zu haben.

Technische Daten:

  • 1x Gigabit LAN (RJ45)
  • 1x USB 2.0
  • iTunes Server
  • UPnP Server
  • DHCP Server
  • NTP- Server Anbindung
  • 2 Festplattenschächte (kommt mit 1 TB Festplatten zurecht, SATA)
  • 500 Mhz CPU
  • 32  MB Ram

In Gbit Netzwerken sollen Übertragungsraten von bis zu 25 Mbyte/s möglich sein. Im Fast Ethernet Netz sollen Übertragungsraten bis zu 12,5 Mbyte möglich sein (das entsprich 100Mbit, also volle Ausnutzung der Übertragungsmöglichkeiten). Die Platten können als Standard (Einzelplatten, 2 Volumes), JBOD (1 Volume), RAID 0 oder RAID 1 laufen. Ab der Firmware 1.03 (aktuelleste, stand 18.06.2008) werden die Platten nur noch in EXT2 formatiert.

Das für mich Interessanteste an diesem Gerät ist die Möglichkeit mithilfe eines Tools (Fonz Fun_Plug, ffp) per Telnet und nach leichten Konfigurationen auch per SSH auf dem NAS zu gelangen. Damit stehen einem viele Möglichkeiten offen z.B. Pakete auf dem Linux Betriebsystem zu installieren (z.B http, MySQL, firefly u.v.m).

Äußerliches Erscheinungsbild:

Also ich muss sagen, dass das NAS ein ziemlich schickes und gut verarbeitetes Gehäuse besitzt. Es ist ohne Werkzeug zu öffnen und die Festplatte brauchen nur eingeschoben werden. Im Lieferumfang sind alle für die Inbetriebnahme des Geräts benötigten Kabel enthalten.

Im KartonInhaltAußenHintenoffenOffen mit PlatteDie HD502JIBetrieb

Ersteinrichtung:

Für die Ersteinrichtung ist eine Software auf der CD, die das Netzwerk nach dem NAS absucht. Dies klappt auch ganz fix und gut. Für die Erstinstallation holt sich das Gerät zwar eine Adresse per DHCP, jedoch kann man später im Webinterface eine feste IP- Adresse vergeben.

Wenn eine neue Festplatte eingesetzt wird erscheint zunächst im Webinterface die Aufforderung diese zu formatieren. Hierbei hat man die Auswahl zwischen den Betriebsmodi die ich oben beschrieben habe. Die formatierung hat bei mir bei einer 500 Gbyte Samsung HD502IJ ca. 10 Minuten gedauert, was vollkommen akzeptabel ist.

Nachdem die Formatierung der Festplatte abgeschlossen ist, kann man sich im Webinterface anmelden. Nach der Anmeldung hat man die Möglichkeit einen Assistenten zu starten, der alle wichtigen Einstellungen mit dem Benutzer abklappert (admin Passwort, Netzeinstellungen…).

NTP- Server:

Desweiteren kann ich nur empfehlen bei den Zeiteinstellungen einen NTP Server anzugeben, da sich bei mir aus unerklärlichen Gründen die Systemzeit immer um eine Stunde verstellt hat.

Geschwindigkeit:

Das Gerät erreicht bei mir (Fast Ethernet Netzwerk) eine Geschwindigkeit von bis zu 12,5 Mbyte/s. Dies entspricht 100 MBit (also eine volle Auslastung). Auch beim rüberspielen größerer Datenmengen ist der Lüfter nie störend laut geworden. Das Gerät ist somit also auch kein Störfaktor, wenn er im Wohnzimmer steht. Da mir das Design und das die blauen Anzeigedioden sehr gut gefallen haben, hat er einen Platz in meinem Wohnzimmerschrank bekommen.

FTP Dienst:

Einer der ersten Dienste die ich aktiviert habe, war der FTP Server. Um diesen auch außerhalb meines Heimnetzwerks zugänglich zu machen, erstellte ich bei meiner Fritzbox einen Portforwardingeintrag, der alles was auf den Port 21 ankommt zu der CH3SNAS schickt. Vor längerer Zeit habe ich mir bereits einen DynDNS Account eingerichtet an dem die Fritzbox sich bei jedem reconnect einmal anmeldet, damit dieser auch nach einem Reconnect meine IP- Adresse kennt.
Von der Arbeit aus habe ich den FTP Server direkt mal getestet. Die FTP Verbindung klappt sehr gut, dauert aber in „senden“ Richtung innerhalb des Netzes in das Internet entsprechend meiner Internetleitung (2 Mbit) ziemlich lange.

FAZIT:

Bisher bin ich von der kleinen schwarzen Box sehr begeistert und finde das Preisleistungsverhältnis ist bei diesem Gerät erstklassig. In nächster Zeit berichte ich über meine Erfahrungen mit der CH3SNAS.

(Bilder folgen)